Urlaub im Wartezimmer

In der ersten Sommerferienwoche fahre ich immer mit dem Judo-Verein ins Trainingslager. Wir wohnen in einer Hütte in Wullendorf und trainieren bei den Falkensteinern in ihrer Halle. Am letzten Schultag (Dienstag) sind wir los gefahren. Es war alles toll, doch Freitagabend habe ich mich am Knie verletzt. Es war so schlimm, dass ich mit meiner Freundin und zwei Trainerinnen ins Krankenhaus gefahren bin. Dort hat der Arzt mein Knie geröntgt und untersucht, und mir eine Mecron-Schiene verpasst. Er hat gesagt, dass ich, sobald ich zuhause bin, eine Kernspintomographie machen soll. Mit der Schiene ging es dann besser und wir sind wieder auf die Hütte gefahren. Als wir am nächsten Tag dann Auto gefahren sind, ist es wieder schlimmer geworden. Am Abend haben meine Eltern mich dann abgeholt.

Hier sieht man die Mecron Schiene.

 

Als ich dann am Samstag zuhause angekommen bin, hat meine Mutter mit dem Arzt von der Kernspintomographie und einem Orthopäden Termine ausgemacht. Am Montag sind wir dann zum Kernspin gefahren. Als die Bilder fertig waren, hat er gesagt, dass der Meniskus gerissen ist und man ihn operieren muss.

Hier sieht man das Bild von der Kernspintomographie, der weiße Strich im rechten Dreieck ist der Riss in meinem Meniskus.

Als wir dann am nächsten Tag bei der Orthopädin (Frau Dr. Lieb) waren, hat sie sich die Bilder genau angesehen und gesagt, dass der Arzt bei der Kernspintomografie recht hatte, man muss operieren. Aber sie wusste nicht genau, ob man nähen oder den Meniskus rausnehmen muss, dass es wieder ganz verheilt. Dann haben wir Termine für ein Narkose-Vorgespräch und eine OP-Vorbereitung ausgemacht. Außerdem hat sie mir erlaubt, die Mecron-Schiene abzunehmen, weil die für Bänderisse ist. Die Krücken musste ich aber behalten. Außerdem hat sie uns Thrombosespritzen für nach der OP mitgegeben.

Am Donnerstag sind wir zu dem Arzt Blut abnehmen gegangen, der auch die OP-Vorbereitung macht. Am nächsten Morgen sind wir dann zur richtigen OP-Vorbereitung gegangen. Danach mussten wir dann zum Narkose-Vorgespräch.

Am Montag war dann die OP. Ca. 15 Minuten nach dem wir angekommen sind hat eine OP-Schwester mich in ein  Zimmer gebracht, in dem kleine Nischen mit Vorhängen abgetrennt waren, in denen wiederum je ein Bett stand. In einer dieser Nischen musste ich mir ein OP-Hemd anziehen und mich dann auf das Bett legen. Nach 5 Minuten ist die Schwester wiedergekommen und hat mir eine Infusion gegeben. Nach ca. einer halben Stunde wurde ich ins OP Zimmer gebracht. Dort habe ich dann die Narkose bekommen und bin kurze Zeit später eingeschlafen.
Als ich in einem anderen Zimmer wieder aufgewacht bin, habe ich etwas zu trinken bekommen und musste mich noch ein bisschen ausruhen. Nach etwa 45 Minuten ist eine Schwester gekommen und hat den Katheter gezogen. Etwa zwei Stunden später durfte ich dann nach Hause gehen.

Hier sieht man den Verband, den ich nach der OP dran hatte.

Am Tag nach der  OP bin ich wieder zur Frau Dr. Lieb gegangen, da sie auch operiert hat, wusste sie genau Bescheid. Sie hat erzählt, dass sie den Meniskus genäht hat, da die Stelle gut durchblutet war, und es jetzt seine Zeit dauert bis er wieder verheilt ist. Das heißt 6 Wochen Krücken und 4 Monate keinen Sport.

Hier sieht man die Schiene, die ich jetzt 6 Wochen dran haben muss.

Autokennzeichen – ein Spiel für lange Fahrten

Heute haben wir uns mit Freunden in einem Biergarten getroffen. Meiner kleinen Schwester und mir war auf der Fahrt extrem langweilig und dann hat meine Schwester eine Liste mit ein Paar Kennzeichenabkürzungen rausgeholt. Aber es waren noch nicht so viele und deshalb haben wir sie weitergeschrieben. Ein Paar wussten wir oder unsere Eltern und den Rest haben wir im Internet nachgeschaut. Hier alle die wir gesehen haben:

M = München

FS = Freising

FFB = Fürstenfeldbruck

HH = Hansestadt Hamburg

TBB = Tauberbischofsheim

GÖ = Görlitz

DAH = Dachau

IN =Ingolstadt

PAF = Pfaffenhofen

DGF = Dingolfing

STA = Starnberg

B = Berlin

BB = Bamberg

ED = Erding

OF = Offenbach

RO = Rosenheim

HB = Hansestadt Bremen

WÜ = Würzburg

TÖL = Bad Tölz

TS = Traunstein

N = Nürnberg

EBE = Ebersberg

DEG = Deggendorf

OAL = Ostallgäu

UL = Ulm

S = Stuttgart

F = Frankfurt

K = Köln

LÖ = Lörach

BGL = Berchdesgadner Land

PAN = Pfarrkirchen

RH = Roth

D = Düsseldorf

GÖ = Göttingen

CO = Coburg

A = Augsburg

AZE = Landkreis Anhalt-Bitterfels

HU = Hanau

H = Hannover

TDO = Torgau, Delitzsch, Oschatz

BA = Bamberg

OA = Oberallgäu

BAD = Baden – Baden

ND = Neuburg/Donau

CW = Calw

Das sind natürlich nicht alle sondern nur die die wir gesehen haben. Keine Garantie auf Richtigkeit!

Kinderfotopreis 2013 – Die Preisverleihung

Gestern, am 13. Juni war die Preisverleihung auf die alle, die am Kinderfotopreis teilgenommen haben gewartet hatten. Dann kamen die Preise für die Fotos der 9 bis 12-Jährigen, ich war nicht dabei – Schade. Doch dann als ich gerade mal wieder verzaubert von den Artisten, die uns mit kleinen Showeinlagen begeistert haben, war, wurde mein Name aufgerufen. Ich habe den Geschichen-Sonderpreis gewonnen. Auf der Bühne wurde mir eine Urkunde und ein Päckchen übereicht. Nachdem die Verleihung zu Ende war, habe ich sofort meinen Preis aufgemacht und darin war – ein Diktiergerät. Ich habe mich total gefreut.

Dieses und viele weitere Fotos findet ihr unter www.kinderfotopreis.de .

Auf dem Bild bin ich ganz rechts zu sehen.

Kinderfotopreis 2013

Der Kinderfotopreis ist ein Fotowettbewerb für Kinder von 4 bis 12 Jahren. In fünf Städten und Regionen Bayerns und in Wien wird der Kinderfotopreis veranstaltet. In jeder Stadt gibt es einen eigenen Wettbewerb mit Preisverleihung und Ausstellungen. Allerdings ist das Thema dasselbe. Dieses Jahr steht der Kinderfotopreis unter dem Motto “Hier fühle ich mich wohl”. Ich habe übers Spielmobil mitgemacht und fand es sehr lustig. Die Preisverleiung ist am 13. Juni von 14:00 bis 15:15 Uhr im Gasteig München, im Carl-Orff-Saal.

Mehr infos gibt es unter: http://www.kinderfotopreis.de/

 

Ein Säckchen Spaß

Um die kleinen Monster Säckchen selbst zu basteln brauchst du:

  • Stoffreste
  • eine Nähmaschine
  • Nadel und Faden
  • Heißkleber
  • Füllmaterial (Linsen, Schrot, …)
  • Verzierung (Filz, Wackelaugen, …)

Und so geht es:

Als erstes muss man ein Stück Stoff so zuschneiden, dass wenn man es zusammenklappt die gewünschte Größe entsteht. Dann dreht man den Stoff so, dass die Innenseite nach außen zeigt. Anschließend näht man den Beutel bis auf ein ca. 2 bis 3 cm großes Loch zu. Jetzt füllt man den Beutel mit dem Füllmaterial und näht das Loch zu. Als letztes klebt man noch mit dem Heißkleber Augen, Blumen, Streifen oder anderes auf sein Säckchen. Die Bastelanleitung habe ich aus dem “Regentage Bastelbuch” von Jane Bull. Das Buch ist im Dorling Kinderslay Verlag erschienen. Kleiner Tipp: Wer Filz für die Verzierung hernimmt verhindert ausfransen. 

 

Smileys – und gleich sieht die Welt besser aus

Um in seinen Artikeln Smileys einzubauen, muss man natürlich wissen wie das geht. Hier ein paar Beispiele:

der normale lachende Smiley  : ) = 🙂

einer mit Sonnenbrille  8 – ) = 😎

der weinende  : cry : =  😥

der mit der Idee : idea : = 💡

ein verlegener Smiley : oops : = 😳

einer mit einem ganz großen Lächeln : lol : = 😆

ein kleiner Teufel Smiley : evil : = 👿

da ist aber jemand wütend : x = 😡

Aber natürlich muss man bei allen Smileys die Leerzeichen weglassen. Aber ich konnte das jetzt nicht machen, sonst hättet ihr ja nur Smileys und man könnte gar nicht sehen wie man sie macht.

Wer noch mehr Smileys will kann mal unter http://www.gomotes.com/2011/03/wordpress-emoticon-codes/ gucken, da gibt es dann auch Smileys von Facebook und Twitter.

Mein Referat über Norwegen und die Polarlichter

Heute hab ich in der Schule ein Referat über Norwegen und die Polarlichter gehalten. Alles wichtige seht ihr hier:

Hauptstadt: Oslo
Einwohner: 4,5 Mio.
Fläche:  385.199 km²
Sprache/n: Norwegisch
Währung: Norwegische Kronen ( 1€ = ca. 8 Kronen )
Auto-Kennzeichen: N
Längste Flüsse: Glomma, Gläma
Höchste Gebirge: Glitterrind, Galdhopping
Sehenswürdigkeiten: Königsschloss in Oslo, Nordkap,
historische Kaufmannshäuser, Fjorde, Polarlichter.

eins = en / ett                         Hallo = Hallo / Hei
zwei = to                                   Tschüss = Ha det
drei = tre                                  Ja = Ja
vier = fire                                 Nein = Nei
fünf = fem                                 Bitte = Vær så god
sechs = seks                             Danke = Takk
sieben = sju / syv                  Entschuldigung = Unnskyld
acht = åtte                                Sprechen sie Deutsch /
neun = ni                                   English = De snakker tysk /englesk
zehn = ti

Ein Polarlicht ist eine Lichterscheinung die entsteht, wenn Sauerstoff- und Stickstoffteilchen in der Luft auf das Magnetfeld unserer Erde treffen. Diese fangen beim Auftreffen des elektrisch geladenen Windes an zu leuchten
und zeichnen bewegte Bilder an den Himmel.

Hier noch Links zu Seiten mit schönen Bildern:

http://www.blick.de/mystische-und-faszinierende-polarlichter-artikel8179705.php

http://www.nordkap-reisen.de/norwegen.htm#